Der Handel: Das Gesicht Deiner Stadt

Pläne. Allianzen. Initiativen. Die Aktivitäten und Diskussionen rund um die Zukunft des Handels und unserer Städte sind in vollem Gange. Als Handelsverband sind wir oft gefragt, Stellung zu beziehen und Antworten zu liefern, was jetzt für erfolgreiches Handeln in attraktiven Städten gebraucht wird. Die Folgen staatlich verordneter Schließungen und Reglementierungen wirken nach und erfordern ein konsequentes Bekenntnis pro Stadt- und Handelsentwicklung. Die vielfältige Handelslandschaft in unseren Innenstädten, Stadtteilzentren und Einkaufsstraßen und vielen anderen Standorten wird durch unternehmerisches Engagement, lokale und überregionale Aktivitäten oder unverwechselbaren Service bereichert. Mit unserer Image-Kampagne Der Handel: Das Gesicht Deiner Stadt machen wir genau darauf aufmerksam.

Der Handel übernimmt Verantwortung …

  • und sorgt für Arbeitsplätze und Ausbildung / Arbeitgeber
  • und prägt das Erscheinungsbild unserer Städte / Leitfunktion und Impulsgeber
  • und stärkt die Wirtschaft vor Ort / Regionalität
  • und fördert Handwerk und Dienstleistung als Auftraggeber / Wirtschaftsmotor
  • und bietet generationenfreundliches Einkaufen / Barrierefreiheit
  • und ermöglicht Teilhabe am Arbeitsleben / Inklusion
  • und handelt nachhaltig / Nachhaltigkeit
  • und spart Energie / Energieeffizienz
  • und engagiert sich vor Ort für das Gemeinwohl / Ehrenamt und Sponsoring
    • für die Gesellschaft,
    • für soziale Einrichtungen,
    • für die Gestaltung des öffentlichen Raums,
    • für die Kultur,
    • für Feste und Veranstaltungen,
    • für den Sport,
    • für Vereine, Interessengemeinschaften und Aktionen,
    • für THW und Feuerwehr
    • ... und ... und ... und.

Generationenfreundlichkeit- Ein Mehrwert für Verbraucher und Händler

„Das Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ setzt beste Standards für Kunden in Sachsen und deutschlandweit. Im Jahre 2010 wurde es aus der Taufe gehoben mit dem Ziel, die richtigen Schlussfolgerungen aus der demografischen Entwicklung in unserem bunten und vielfältigen Wirtschaftszweig ziehen zu helfen. Der Tatsache, dass wieder stetig mehr Kinder geboren, aber die Menschen auch immer älter werden und der Anteil Behinderter und Betagterer steigt, gilt es in jedem Geschäft, jedem Markt Rechnung zu tragen. Anhand des Kataloges überprüfbarer Kriterien können auch Sie, liebe Kollegen, die Weichen richtig stellen und Voraussetzungen schaffen, die Ihre Kunden Ihnen danken werden. Mit Ihrem Entschluss zur Teilnahme, dem Test vor Ort und einem hoffentlich erfolgreichen Bestehen ist der entscheidende Schritt nicht weit: Mit der feierlichen Übergabe Ihrer Urkunde und der Aushändigung öffentlichkeitswirksamer Plakate und Aufkleber zählen Sie fortan zur stetig wachsenden Zahl derer, die mit Recht von sich behaupten können: „Generationenfreundliches Einkaufen ist ein Pluspunkt für mein Geschäft.“ Der Handelsverband Sachsen fühlt sich diesem Ziel mit Leidenschaft verbunden. Mehr als 1.300 zertifizierte Einrichtungen des Handels gibt es landauf landab im Freistaat, dreistellig ist die Zahl derer, die ihren Erfolg im Rahmen der nach drei Jahren Laufzeit ins Haus stehenden Rezertifizierung erneuern und bestätigen konnten. Vor diesem Hintergrund empfehle ich Ihnen von Herzen: Beweisen Sie Ihren Kunden Generationenfreundlichkeit! Werden Sie Teil dieser Erfolgsgeschichte im sächsischen Handel.“

Joachim Otto

Präsident des Handelsverband Sachsen e.V.

Mögliche Faktoren

Lesbarkeit

  • Von Kundeninformationen
  • Kassen-Anlage
  • Schriftgrößen und Farbkontraste

Barrierefreiheit

  • Bei Zugängen und Wegen im Geschäft
  • Rolltreppen und Fahrstühle
  • Gut greifbare Handläufe
  • Tast-System/ Braille-Codes
  • Toilettenanlagen

Komfort

  • Ablageflächen in der Kassenzone
  • Sitzgelegenheiten
  • Umkleidekabinen
  • Regalhöhen

Sonstiges

  • Spezielle Lösungen und Bereiche für Kinder
  • Einkaufswagen
  • Beleuchtung
  • Gestaltung Parkplätze
  • Besondere Service-Angebote
  • Persönliche Ansprechpartner

Nachhaltigkeit

Ein Megatrend unserer Zeit, der sich zugleich schlecht in Worte fassen lässt: nachhaltig zu sein oder zu werden, ist heute Grundvoraussetzung für die meisten Unternehmen. Aber was heißt eigentlich Nachhaltigkeit? Wo sind Ansatzpunkte für nachhaltiges Wirtschaften und wie kann man diese in die Unternehmenstätigkeit integrieren? Das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum ist heute in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ob Abfallvermeidung, Recycling und Upcycling, ökologische Logistik und Ausstattung oder nachhaltige Produkte und Services – die Möglichkeiten und Chancen sind vielfältig. Nachfolgende Generationen werden es uns danken. Wir stellen Ihnen hier erprobte und praxistaugliche Ansätze vor.