Wer auf Temu einkauft, wird dort sehr wahrscheinlich auf illegale Produkte wie Babyspielzeuge oder Elektronikartikel stoßen, die nicht EU-Regeln entsprechen und Verbraucher gefährden können. Damit verstößt der chinesische Online-Marktplatz gegen europäisches Digitalrecht, so das Ergebnis eines vorläufigen Berichts der EU-Kommission.
Wenn Temu die Vorwürfe nicht ausräumen kann, droht dem Unternehmen eine Geldbuße in Höhe von bis zu sechs Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes.
Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat die Politik auf nationaler und europäischer Ebene in zahlreichen Hintergrundgesprächen immer wieder dazu angehalten, konsequent gegen Drittstaatenanbieter vorzugehen, die sich nicht an die hier geltenden Vorschriften halten. Die beständige Verbandsarbeit trägt Früchte: „Die Sicherheit der Verbraucher im Internet ist in der EU nicht verhandelbar“, betonte Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen bei der Vorstellung des Berichts. Das klingt gut, jedoch darf es jetzt nicht bei Ermittlungen, Drohungen und kernigen Botschaften bleiben: Die problematischen Praktiken von Temu & Co. müssen unverzüglich bestraft und abgestellt werden.
Gestern, am 31. Juli 2025 hat am Standort auf der Boltenhagener Straße in Dresden der komplett neu gestaltete REWE mit integriertem Aldi-Markt wiedereröffnet. Mit der selbständigen Kauffrau Susanne Werner als Existenzgründerin hat Dresden-Klotzsche wieder einen REWE-Markt frischem Design.
Wir wünschen von Herzen alles Gute und viel Erfolg!🍀