News-Übersicht 2025

Der familiengeführte EDEKA Markt Rübsam in Chemnitz ist mehr als nur ein Supermarkt – er ist ein echter Treffpunkt für Groß und Klein. Hier erwarten Sie nicht nur freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter, die Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen, sondern auch ein liebevoll eingerichtetes Spielhaus. Während die Eltern entspannt einkaufen, können die Kinder dort voller Freude miteinander spielen. Das Angebot des Marktes umfasst eine breite Palette regionaler Produkte, die täglich frisch zur Verfügung stehen, sowie eine Salatbar, die keine Wünsche offenlässt. Zusätzlich bietet EDEKA Rübsam einen praktischen Lieferservice an, der den Einkauf noch komfortabler gestaltet. Für die kleinen Details sorgt ein Einkaufswagen mit Lupe, der das Einkaufen für alle Altersgruppen erleichtert. Jörg Vulturius vom Handelsverband Sachsen (rechts im Bild) gratuliert Familie Rübsam und dem ganzen Team ganz herzlich zur wohlverdienten Auszeichnung.

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Nach einem bislang verhaltenen Weihnachtsgeschäft setzt der Handel nun auf den Schlussspurt in den Tagen vor dem Fest und hofft noch einmal auf eine Belebung.

Nach einer aktuellen Trendumfrage des Handelsverbandes Sachsen (HVS) verlief das Weihnachtsgeschäft für die Mehrheit der sächsischen Handelsunternehmen bislang enttäuschend, nur 25 Prozent der teilnehmenden Händler sind mit dem bisherigen Verlauf zufrieden.

„Die Umsätze und die Kundenfrequenzen im Einzelhandel sind bislang bei den meisten Einzelhandelsunternehmen hinter den Erwartungen geblieben“, teilt HVS-Hauptgeschäftsführer René Glaser mit. So sprechen 70 Prozent der Umfrageteilnehmer von Umsatzrückgängen und 62 Prozent von Frequenzverlusten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Darüber hinaus agieren die Kunden nach den Angaben der Unternehmen in diesem Jahr äußerst preisbewusst und selektiv, Marken- und Loyalitätsbindung verlieren an Bedeutung.

Auffällig ist auch die große Anzahl derjenigen, die im Rahmen der Umfrage auf eine mehrheitlich negative Stimmung der Kunden, wirtschaftliche Unsicherheiten und das damit im Zusammenhang stehende gedämpfte Einkaufsverhalten verweisen. Der Handel benötigt jedoch stabile Rahmenbedingungen, Zuversicht und Optimismus. Diesbezüglich werden fehlende politische Reformen und Entlastungen sowie der wirtschaftliche Ausblick von den Umfrageteilnehmern hingegen als zusätzliche Herausforderungen für den Handel und dessen Kunden wahrgenommen.

„Für viele Händlerinnen und Händler ist die Weihnachtszeit von immenser Bedeutung für das gesamte Geschäftsjahr. Umso wichtiger ist es, dass das Weihnachtsgeschäft an den letzten Tagen des Jahres noch einmal an Fahrt gewinnt und dadurch ein versöhnliches Ende nimmt“, so Glaser. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass viele Menschen ihre letzten Weihnachtseinkäufe erst kurz vor dem Fest erledigen. Positive Impulse könnten zudem die sehr einladend geschmückten Städte liefern, die mit ihren wunderschönen Weihnachtsmärkten und bewundernswertem Ambiente eine einzigartige Einkaufsatmosphäre schaffen.

 

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Der neu gebaute Lidl-Einkaufsmarkt in der Hauschildstraße in Leipzig-Altlindenau, hat vom Handelsverband Sachsen das Qualitätszeichen "Generationenfreundliches Einkaufen" verliehen bekommen. Diese Auszeichnung unterstreicht das Engagement des Unternehmens ein Einkaufserlebnis zu schaffen das für alle Altersgruppen geeignet ist.
Das helle und großzügige Design des Marktes besticht durch breite Gänge und einer modernen Warenpräsentation, die das Shoppen angenehm und stressfrei gestaltet. Kunden können sich in der modernen Atmosphäre besser orientieren und finden schneller die gewünschten Produkte. Dies kommt besonders älteren Menschen und Familien mit Kindern zugute, die oft auf mehr Platz angewiesen sind.
Der Marktleiter Frank Rosenstiel, welcher über langjährige Erfahrung in der Branche verfügt, zeigte sich nach der Verleihung des Zertifikats durch Kerstin Berge vom Handelsverband Sachsen hoch erfreut. Gemeinsam mit seinem engagierten Team setzt er alles daran, diese hohen Service- und Dienstleitungsstandards zu erfüllen.

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EDEKA Flößner in Chemnitz darf sich erneut über das Zertifikat für generationenfreundliches Einkaufen freuen. Nach umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen erstrahlt der Supermarkt in neuem Glanz und bietet nun ein Einkaufserlebnis, dass sowohl komfortabel als auch einladend ist. Besondere Merkmale dieses Marktes sind die barrierefreien Zugänge und die großzügigen Bewegungsflächen, die es Menschen jeden Alters ermöglichen, sich unbeschwert im Markt zu bewegen.
Zudem tragen die stets freundlichen und hilfsbereiten Angestellten mit Engagement und Hilfsbereitschaft maßgeblich dazu bei, dass jeder Einkauf zu einem unbeschwerten Erlebnis wird. Diese Kombination aus moderner Atmosphäre und exzellentem Service macht den Einkauf bei EDEKA Flößner besonders angenehm und generationenfreundlich.

Simone Flößner und Ihr Team freuen sich über die erneute Auszeichnung mit dem „Qualitätszeichen Generationenfreundliches Einkaufen“. Die Urkunde wurde von Jörg Vulturius vom Handelsverband Sachsen überreicht.

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Im E-Center Dietrich in Chemnitz wird generationenfreundliches Einkaufen großgeschrieben. Die Mitarbeiter sind stets kundenfreundlich und hilfsbereit, was den Besuch für alle Altersgruppen äußerst angenehm gestaltet. Der Inhaber Herr Dietrich überzeugt mit innovativen Lösungen, die das Einkaufserlebnis deutlich verbessern. Besonders hervorzuheben sind die barrierefreien Selbstbedienungskassen, die es Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen ermöglicht, selbstständig und unkompliziert einzukaufen. Zudem sorgt ein autonomer Wischroboter für Sauberkeit und Sicherheit im Geschäft, sodass sich die Kunden voll und ganz auf ihren Einkauf konzentrieren können. Das E-Center Dietrich ist somit nicht nur ein Ort des Einkaufs, sondern auch ein Beispiel dafür, wie moderne Technik und ein freundlicher Service zusammenwirken, um allen Generationen ein komfortables und angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten.

Mit großem Stolz übernahm Uwe Dietrich (rechts im Bild) die Auszeichnung von Jörg Vulturius vom Handelsverband Sachsen.

 

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Der neu gebaute EDEKA von Familie Höfer in Lengenfeld wurde mit einer 100%igen Generationenfreundlichkeit ausgezeichnet. Der familiengeführte Markt befindet sich auf dem denkmalgerecht sanierten Gelände des ehemaligen Kunststeinwerks und vereint Tradition mit modernem Einkaufserlebnis. Ein besonderes Highlight ist der erste behindertengerechte Multi-Feed Pfandautomat in der Region, der Menschen mit eingeschränkter Mobilität einen barrierefreien Rückgabeprozess ermöglicht.

EDEKA Höfer zeigt, wie generationsübergreifendes Einkaufen aussehen kann: Ein Ort, an dem Jung und Alt sich wohlfühlen, gemeinsam einkaufen und die Vorzüge eines modernen Supermarktes genießen können. Hier wird das Miteinander der Generationen aktiv gefördert und gelebt.

Mit großer Freude übernahm Mathias Höfer (rechts im Bild) die Urkunde von Jörg Vulturius vom Handelsverband Sachsen, die eine besondere Anerkennung für die hohe Qualität und Kundenfreundlichkeit eines Einzelhandelsunternehmens wiederspiegelt.

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Die EXPO REAL 2025 hat einmal mehr gezeigt, wie dynamisch sich die Immobilien- und Mobilitätsbranche entwickelt. Drei Themen standen dabei besonders im Fokus:

  • KI stärkt Profitabilität: Digitale Lösungen stärken den Wert von Immobilien und sorgen für erhöhte Effizienz. KI kann dabei helfen, Prozesse zu automatisieren und Standorte datenbasiert zu optimieren.
  • Es bleibt unsicher: Geo- und innenpolitische Entscheidungen prägen, wie sich die urbane Infrastruktur weiterentwickelt. Die Akteure der Branche suchen in Krisenzeiten Wege, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig in die Zukunftsfähigkeit zu investieren.  
  • Nachhaltigkeit als Treiber für Weiterentwicklung: Energieeffizienz, Inklusion und Langlebigkeit sind die relevanten Themen. Die wichtigsten Ziele: Transparenz gewinnen, Emissionen senken und Infrastruktur resilient aufbauen.

Erfahren Sie hier, welche Lösungen unser Partner fair parken entwickelt hat, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

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Die Konsumstimmung in Deutschland geht im Dezember weiter zurück, wie das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zeigt. Demnach sinkt der Index auf das niedrigste Niveau seit Jahresbeginn. Die Vorweihnachtszeit hat somit keinen positiven Effekt auf die Konsumlaune. Vielmehr ist das Jahr 2025 mit Blick auf die Verbraucherstimmung ein verlorenes Jahr, das keine Hoffnung auf eine baldige wirtschaftliche Erholung macht.

Die Kaufzurückhaltung unter den Verbraucherinnen und Verbrauchern nimmt im Dezember etwas zu. Zu beobachten ist eine Verschiebung vom Konsum hin zum Sparen. Während die Anschaffungsneigung der Verbraucher im Vergleich zum Vormonat zurückgeht und ein mäßiges Weihnachtsgeschäft in Aussicht stellt, sind in der Planung für die nächsten Wochen höhere Sparbeträge vorgesehen.

Dass Vorsicht und Zurückhaltung weiterhin überwiegen, verdeutlicht die anhaltende Unsicherheit der Verbraucher. Ihr Blick auf die Entwicklung der Gesamtwirtschaft fällt pessimistisch aus, ihre Konjunkturerwartungen lassen im Vergleich zum Vormonat nach und fallen auf das niedrigste Niveau seit Anfang 2024. Die Verbraucherinnen und Verbraucher scheinen nicht damit zu rechnen, dass der bevorstehende Jahreswechsel mit einem signifikanten gesamtwirtschaftlichen Wachstum verbunden sein wird.
Optimistisch zeigen sich die Verbraucherinnen und Verbraucher hingegen, wenn es um ihre persönliche Einkommenssituation geht. Im Vergleich zum Vormonat erhöhen sich ihre Einkommenserwartungen. Diese Entwicklung ist möglicherweise auf erste von der Bundesregierung beschlossene Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger zurückzuführen.

Das Jahr 2025 endet für die Verbraucherstimmung somit nahezu auf dem unbefriedigendem Niveau, auf dem sie in das Jahr gestartet ist. Nicht nur für die Gesamtwirtschaft, sondern auch für die Konsumlaune war 2025 somit ein verlorenes Jahr, das nicht die erhoffte Erholung gebracht hat. Weiterhin sind die Verbraucherinnen und Verbraucher zurückhaltend, was auf ein verhaltenes Weihnachtsgeschäft ohne neue Verkaufsrekorde hindeutet. Angesichts des schwächelnden Konsums ist ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum nicht in Sicht.

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Angesichts anhaltender Kaufzurückhaltung und schwacher Kundenfrequenzen fehlt es dem Weihnachtsgeschäft bislang an Schwung. Das geht aus einer aktuellen Umfrage de Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 300 Unternehmen hervor. Demnach ist der stationäre Einzelhandel mit dem Verlauf des Weihnachtsgeschäfts im November und der zurückliegenden Woche vor dem ersten Advent überwiegend unzufrieden.

„Das Weihnachtsgeschäft startet jetzt in die heiße Phase, muss aber erst noch Fahrt aufnehmen. Die Umsätze der vergangenen Wochen bleiben hinter den Erwartungen der Händlerinnen und Händler zurück“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Über 60 Prozent der Befragten berichten in der HDE-Umfrage mit Blick auf die letzte Novemberwoche von schwachen Geschäften, zufrieden zeigt sich knapp ein Viertel der Händlerinnen und Händler. „Der Samstag war vielerorts ein Lichtblick mit etwas besseren Umsätzen und macht ein wenig Hoffnung auf spürbare Umsatzimpulse an den Adventswochenenden“, so Genth weiter.

Zurückzuführen ist die bislang fehlende Dynamik im Weihnachtsgeschäft laut HDE-Umfrage vor allem auf schwache Kundenfrequenzen an vielen Standorten. Mit 70 Prozent berichtet die Mehrheit der befragten Unternehmen von im Vergleich zum Vorjahr gesunkenen Besucherzahlen.

Zufrieden zeigen sich mit dem bisherigen Verlauf des Weihnachtsgeschäfts nur 14 Prozent der Unternehmen, insbesondere Händlerinnen und Händler aus den Bereichen Spielwaren, Uhren und Schmuck sowie Unterhaltungselektronik. Beliebt waren in der Woche vor dem ersten Advent vor allem Winterbekleidung und warme Schuhe, Sportbekleidung und Gutscheine.

Jedes fünfte befragte Unternehmen rechnet laut HDE-Umfrage mit einer Belebung des Geschäfts in den kommenden Wochen. „Der weihnachtliche Endspurt entscheidet für viele Händlerinnen und Händler über den Erfolg des gesamten Geschäftsjahres. Daher blickt die Branche mit Vorfreude und gewohntem Optimismus auf die bevorstehenden Dezemberwochen“, so Genth.

Der Einzelhandel in Deutschland erwartet für das diesjährige Weihnachtsgeschäft in den Monaten November und Dezember insgesamt Umsätze in Höhe von 126,2 Milliarden Euro, was im Vergleich zum Vorjahr einem Plus von 1,5 Prozent entspricht.